Kuarepoti-Dju

kuarepoti-dju - the josef multilingual blogosphere

23.4.2005

Forellengames

Categories: — josef @ 13:09

The German magazine c’t had the idea of letting people write articles, blog entries or link to such about the Hommingberger Gepardenforelle, a ficional fish with its own homepage, to see how search engines would react. Within hours tens of thousands of search results were available. Now some funny boys have started to code Hommingberger Gepardenforelle (The Game). It’s written in pygame (yeah!) and looks quite nice. Try it out!

17.4.2005

So viel zu tun

Categories: — josef @ 18:14

Von meiner Seite her gab es eine Vortragsausarbeitung für den LinuxTag inklusive Paper, 10 Seiten lang, naja knapp darunter aber es ist ja noch nicht die finale Version. Momentan hat KDE noch gar keinen Stand reserviert, das ist jetzt sofort dran. Aaron Seigo hat einen neuen KNewStuff-Download-Dialog entworfen und Enrico Ros hat ihn erweitert und eingebunden. Der Tag der Fakultät fordert ebenfalls Tribut, das ist dann noch ein Vortrag, bzw. ein kleiner KDE-Workshop. Und für die aKademy 2005 sollte ich auch noch was einreichen. Senko hat jede Menge Vorstellungen eingebracht, die alle noch umgesetzt werden wollen. Pierre hat heimlich über Nacht mein CVS in ein SVN konvertiert, natürlich nur als Kopie, aber trotz des noch nicht erfolgten Sarge-Releases komme ich wohl nicht umhin die Umstellung jetzt abzunicken. Ricardo hat mir einen CVS-Zugang gewährt, dort werde ich meine bisher manuell zugesendeten Patches für das Buildsystem einpflegen. Mit Caio habe ich über dessen Theme IRL (In Real Life) diskutiert, und vorgeschlagen, das Format mit dem von ksirk identisch zu halten, das wird allerdings nicht trivial werden. Der C3D2-Themenabend ist ebenfalls demnächst, und dort gibt es nicht nur einen Vortrag sondern auch ein neues, in Pygame geschriebenes Vortragstool. Trotz all dieser Dinge hab ich heute noch eine Stunde Zeit gefunden, mein Polnisch etwas aufzubessern. Co to jest? To jest studentem. Na wenigstens etwas.

10.4.2005

Portale

Categories: — josef @ 22:52

Ein kleiner Einblick in meine Hiwitätigkeit: Was ist eine Portalsoftware? Jegliche Softwarekategorie scheint heutzutage aufgeweicht zu sein, vor allem bei webbasierten Projekten. Dennoch ist es notwendig, dort eine Übersicht einzubringen. Neben Content-Management-Systemen (CMS), Groupware und Wiki/Forum-Software gibt es noch weitere affine Typen. Das sind die Portale: sie beinhalten mehrere kleinere Anwendungen, welche allerdings weitgehend autonom sind. Sie werden Komponenten genannt, oder in der Java-Welt Portlets, normiert nach JSR-168 und sowohl frei als auch proprietär sehr häufig anzutreffen.

Oft läuft ein Portalserver als Servlet auf einem Anwendungsserver (wie Tomcat). Die Portlet-Verwaltung ist dann oft integriert, manchmal aber bildet sie noch eine zusätzliche Schicht. Das Apache-Projekt Pluto übernimmt diese Aufgabe beispielsweise für die Portalserver Apache JetSpeed, uPortal und Gluecode. Einige der Projekte bieten auch Portlet-Sammlungen (Katalog, Registry, Directory) an. Als Sonderfall sei Microsoft genannt, die ihr eigenes Süppchen kochen und aus diesem Grund nicht weiter betrachtet werden brauchen. Insgesamt gibt es wesentlich mehr Open-Source-Projekte als Firmenprojekte auf diesem Gebiet.

9.4.2005

More features

Categories: — josef @ 18:05

Beside extending the protocol specifications (ggzmod spec and ggzdmod spec), I compiled a new “GGZ Game Modules” document today, including three diagrams. This should make it easier for new hackers to get an own module up and running or port an existing game.

Since TEG development seems to be alive again, it was time to implement the savegame stuff. Now it is possible to review a map which has been used. This is very rough and doesn’t even include the player names yet but it should be enough to give an impression of what can be done.

TEG map

7.4.2005

Lá no sul… notícias boas

Categories: — josef @ 00:49

Eu tinha publicado um artigo sobre o FLISOL no site alemão Pro-Linux. Agora todo mundo está torcendo para que o PC Conectado for lançado com um sistema operacional livre pre-instalado. A percepção geral na Alemanha é que na América Latina tem muita mais ação sobre SL. Investir num PC Conectado baseado em software livre, junto com acesso à internet bem barato e a construção de mais telecentros e cursos para ensinar os usuários sobre a tecnologia, vai dar um sucesso daqui uns anos.
Estou torcendo até o fim do mês quando sairá a deçisão final.

3.4.2005

Community move

Categories: — josef @ 18:21

GGZ Community has moved to a French server. Along with the update, GGZ is now reachable over IPv6! Thanks to the 4 years old patch from riq.

Savegames for Chess are underway. They basically work for pawn moves, and could even be extended to piece captures, but unfortunately libcgc doesn’t store the piece type in its linked list of moves. That’s a pity.

2.4.2005

SILC-Tutorial, Teil 2

Categories: — josef @ 10:01

Nachdem im ersten Teil das grundlegende Quelltextskelett erstellt wurde, geht es heute darum, bis zum Senden und Empfang der ersten Nachrichten zu kommen. Zur Vorbereitung legt man eine weitere Variable vom Typ SilcChannelEntry an, diese braucht man später, damit die letzte empfangene Nachricht einem Kanal zugeordnet werden kann, sowie eine SilcClientConnection, die für die gesamte Sitzung gilt.
Die weitere Entwicklung orientiert sich am Callbackmodell der libsilcclient. Nach der Eingabe der Passphrase, die auch leer sein darf (siehe Teil 1), wird zuerst der öffentliche Schlüssel des Servers überprüft. Es scheint, als müsse man im Callback silc_verify_public_key gar nichts weiter tun, denn nach ein paar Sekunden läuft der Prozess sowieso weiter, aber im Sinne des Erfinders ruft man die mitgelieferte Callback-Funktion auf:

(completion)(TRUE, context);

Als Warnung sei gesagt, dass sämtliche Überprüfungen in diesem 2. Teil des Tutorials wegfallen, denn die dahinterliegende Kryptographie ist noch einmal einen Teil für sich wert. Übrigens wertet auch Silky zwar den Schlüssel aus, liefert aber immer einen Erfolgscode zurück.
Als nächstes wird die Funktion silc_get_auth_method angesprungen, die anfragt, ob die Anmeldung des Nickname im Gastmodus, oder als registrierter Nutzer mit Passwort (wie im IRC) beziehungsweise unter Verwendung des öffentlichen Schlüssels stattfinden soll. Der Einfachheit halber sei hier mal die erste Methode verwendet:

(completion)(TRUE, SILC_AUTH_NONE, NULL, 0, context);

Und dann steht auch schon die Verbindung, allerdings sollte man in der entsprechenden Funktion darauf abprüfen, dass der Status SILC_CLIENT_CONN_SUCCESS ist, anderenfalls ist die gesamte Session über silc_client_close_connection abzubrechen . Der Server sendet dann jede Menge Benachrichtigungen, Statistiken und die Meldung des Tages (MOTD). Je nach SilcNotifyType kann man diese also ignorieren oder anwendungsspezifisch auswerten. Sobald das SILC_NOTIFY_TYPE_MOTD eingetroffen ist, kann man übrigens über

silc_client_command_call(client, connection, NULL, “JOIN", room, NULL);

den gewünschten Kanal betreten. Mit dem Meldungstyp SILC_NOTIFY_TYPE_JOIN ist auch dieser Vorgang abgeschlossen. Auf jedes abgesetzte Kommando bekommt man übrigens sowohl silc_command als auch silc_command_reply zurück, so dass man sowohl Fehler erkennen als auch zentral die Kommandos loggen kann, die ja von verschiedenen Punkten der Anwendung aus abgesetzt werden könnten.
Nachrichten kommen nun über die Callbacks silc_channel_message und silc_private_message hinein, während die Ausgabe erfolgt über:

silc_client_send_channel_message(client, connection, lastchannel, NULL, 0, token, strlen(token), TRUE);

Und das war es auch schon. Weitere Aktionen sind alle über die verschiedenen API-Varianten von silc_client_command_call durchführbar, die man ohne Slash (wie normalerweise im SILC-Client) angibt.

Vielen Dank auch an Astro für das Korrekturlesen :)

1.4.2005

Top KMail Enhancement of 2005

Categories: — josef @ 09:14

As a seasoned KMail hacker, I get lots of requests from our KDE customers about the ability to streamline the delivery of mail in order to increase the efficiency and strengthen the corporate culture. After consulting with my friends from the Exchange Group, I decided to go ahead with a revolutionary concept which will put us in front of the competition.
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